Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.

 

Die Täter spezialisieren sich oft auf nur eine Masche. Die in Düsseldorf vorgeworfenen Straftaten laufen immer ähnlich ab: Die Opfer bekommen einen Anruf von einer unbekannten Nummer. Ein Mann stellt sich als Polizeibeamter mit einem bodenständigen Namen vor. Mal »Frank Bader«, mal »Bayer« oder »Berger«. Die Anrufer sprechen akzentfreies Deutsch, sitzen aber nach Erkenntnissen der Ermittler in einem Callcenter in der Türkei.

In der Fachsprache heißen sie »Keiler«. Ihre Aufgabe ist es, die Opfer mit alarmistischen Geschichten zu manipulieren. Mal fabulieren die Fake-Polizisten davon, dass eine Diebesbande in der Nachbarschaft festgenommen worden sei und man bei ihr einen Zettel mit dem Namen und der Anschrift des Opfers gefunden habe. Mal ist die Rede von Unregelmäßigkeiten bei der Bank oder von kursierendem Falschgeld.

Um ihr eigenes Vermögen zu schützen oder um nachzuweisen, dass sie mit den Kriminellen nicht unter einer Decke stecken, sollten sich die Angerufenen auf Besuch von der Polizei vorbereiten. Diese würde dann die Wertsachen sichten oder in vermeintliche Sicherheit bringen. Manchmal werden die Opfer auch zur Bank geschickt, um Konten und Schließfächer zu leeren. Im für die Schockanrufer idealen Fall bringen sie ihre Opfer dazu, Geld und Wertsachen vor der Tür abzulegen.

Dann treten Abholer wie die drei in Düsseldorf angeklagten Beschuldigten auf den Plan. Sie fahren etwa zu den Opfern, um das Diebesgut einzusammeln. Lassen sich die Senioren nicht ganz so leicht um den Finger wickeln, müssen die Abholer direkt mit ihren Opfern kommunizieren und sie überzeugen.

Dabei seien sie ferngesteuert wie Drohnen, erklären die Düsseldorfer Angeklagten im Prozess. »Auf dem Kopfhörer bekam ich Anweisungen, wie etwa ›Gib ihr die Hand‹«, schildert Ahmad A. den Ablauf solcher Kontakte. Gleichzeitig verlangten die Kontaktleute, dass die Abholer ihre Schritte per Handykamera live streamten. Einmal sei er sogar aus der Wohnung geflohen, als sein Kontaktmann zu hohen Druck aufgebaut habe, einer Frau ihr Erspartes abzunehmen. Doch schließlich sei er zurückgekehrt, um die Beute einzusammeln.

Zweimal gelingt es den Angeklagten, Beträge von mehr als 100.000 Euro zu erbeuten. Kaum haben sie das Geld in den Händen, schaltet sich dann ein inländischer Kontaktmann ein, um die Beute außer Landes schaffen zu lassen. Die Angeklagten berichten von konspirativen Treffen auf einem Lkw-Hof und in Restaurants, wo das Geld nach ihren Beutezügen Kontaktleuten übergeben wurde.